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Zahlreiche Möglichkeiten

RMS - Die Idee

An den Start gegangen ist die Ruhr Master School (RMS) als ein Projekt, das durch die Stiftung Mercator gefördert wurde. Seit 2024 ist die RMS nun fester Bestandteil des Studienangebots für Masterstudierende der Fachhochschule Dortmund. Die grundlegende Idee war und ist immer noch, Masterstudierenden in der Metropole Ruhr ein Mehr an Vernetzung, Regionalität und Praxisnähe zu bieten und eine individuelle und interdisziplinäre Gestaltung ihres Studiums zu ermöglichen.

RMS: Geschichte

Begonnen hat alles mit einem kleinen Projekt Ende 2013. Die Idee, das Studium interdisziplinär ausgestalten zu können, formte sich zu konkreten Konzepten und Maßnahmen. Um diese auch in die Tat umsetzten zu können, haben viele Bereiche das Projektteam unterstützt: Die Hochschulverwaltung war mit Studienbüro, Prüfungsamt und IT vertreten, die Justiziare standen mit Rat und Tat zur Seite und um das Feedback von Studierenden und Lehrenden einzuholen, unterstütze das Evaluationsteam. Ein Projekt funktioniert eben auch nur, wenn sich die verschiedenen Disziplinen und Kompetenzen gemeinsam an einen Tisch setzen.

Auf den ersten Projektantrag folgten noch zwei weitere: In Phase Zwei wurden viele Studienangebote aufgebaut, aber auch der Bereich Kommunikation gewann an Bedeutung, denn allein Gutes zu tun reicht nicht aus, man muss auch darüber reden! Die dritte Förderphase war dann geprägt von der Konsolidierung der aufgebauten Angebote und ihrer Integration in die vorhandenen Hochschulstrukturen. Aus der anfänglichen Ruhr Master School of Applied Engineering wurde die Ruhr Master School of Applied Sciences: Waren anfänglich nur Ingenieurstudiengänge und die Informatik mit dabei, wuchs die RMS um Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit an.

RMS: heute

Mehr denn je trägt die Idee, dass Fachdisziplinen keine Solitäre sind, sondern durch die Interaktion mit benachbarten, manchmal sogar mit „weit entfernten“ Disziplinen einen großen Mehrwert generieren können. Wenn Maschinen miteinander interagieren, sind Kompetenzen aus der Kommunikationstechnik gefragt. Soll der Roboter nicht nur für eine statische Aufgabe programmiert werden, sondern sich durch den Raum bewegen, muss er mit Sensoren ausgestattet sein. Wer als BWLer die Logistik eines Unternehmens erfolgreich strukturieren möchte, benötigt ein Grundverständnis für technische Maschinen und Prozesse.

Diese interdisziplinären Kompetenzen bereits im Studium aufzubauen und erlebbar zu machen, das ist das Ziel der Ruhr Master School und daran orientiert sich ihr Angebot.

Und es geht weiter: Die jüngste Entwicklung geht wieder mit einer Namensänderung einher. Aus der Ruhr Master School wird die Ruhr Metropolitan School. Denn was nun in den Masterstudiengängen etabliert ist und einen klaren Mehrwert bietet, das soll nun auch den Studierenden der Bachelorstudiengänge offenstehen.

RMS:Selbstverständnis

Die RMS steht für eine offene, innovative und interdisziplinäre Lehr- und Lernkultur. Sie schafft Möglichkeiten, Themen und Lehrformate abseits der üblichen Strukturen zu konzipieren und zu erproben. Was gut funktioniert, wird etabliert. Den Studierenden das Quäntchen Mehr an individueller Wahlmöglichkeit zu geben, ihnen einen größeren Spezialisierungsgrad zu ermöglichen und durch die Interdisziplinarität auch Einblicke in andere Fachkulturen zu bieten, das ist der RMS-Anspruch. Lehrende dabei zu unterstützen, ihre Module mit innovativen Lehrmethoden zu gestalten und andere Lernräume zu modellieren, ist eine unserer Kernaufgaben.

Im Herzen der Metropole Ruhr.

Mit mehr als fünf Millionen Einwohnern ist das Ruhrgebiet die bevölkerungsreichste Region Deutschlands und Dank seiner Dichte an Universitäten und Hochschulen auch ein Bildungs-Hot-Spot – für Deutschland genauso wie für Europa.

Ein pulsierender Technologiestandort, eine junge Kulturszene und ein herzliches Miteinander – nur drei von vielen Argumenten, die die Metropole Ruhr zu einer spannenden Region für das Studium machen.

Hier im Herzen des Ruhrgebiets zählt nicht nur eine Lehre am Puls der Zeit. Auch die Nähe zu den Praxispartnern ist entscheidend: In der Region finden sich die Headquarter internationaler Konzerne ebenso wie zahlreiche Hidden Champions von innovativen Start-Ups und mittelständischen Unternehmen. Nach ihrem Studium haben die Absolvent:innen so die Chance, als kompetente Fachkräfte den Strukturwandel des Ruhrgebiets zu einer Wissenschafts- und Technologieregion mitzugestalten.

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